Thursday, August 19, 2010
Saturday, August 7, 2010
Friday, July 23, 2010
Das Brötchen
Früh Samstag morgen, stehen wir auf und kennen—
Sicher wie die Sonne, die durch das Fenster scheint—
Dass, nach einer bequemen Tasse Kaffee,
Nachdem die Schuhe geschnürt sind,
Wir durch das kühle Morgenlicht
Zur Nachbarschaftsbäckerei laufen
Um Brötchen zu holen.
Wir werden uns heimbegeben,
Um den Tisch zu decken.
Wir legen die hölzernen Brettchen, Messer und Löffel
Und, mit vorfreudiger Miene, die Lebensmittel aus.
Langsam ist der Tisch mit Butter, Quark, Marmelade und Fleisch bestückt
Und, wenn wir den Käse und die Tomatenscheiben ausgelegt haben,
Ist da fast kein Platz mehr für die Kaffeetassen.
Auf dem Herd, kochen langsam die Eier, und die Milch wird im Topf erwärmt
Als die Kaffeemaschine ihre quälend langes Aufbrühen beendet.
Wandern wir langsam auf den Tisch zu,
Und dort werden wir das erste, cremige Schlückchen Milchkaffee,
Das Knuspergefühl eines Messers das Brötchen zu treffen
Den Krümelregen
Und, inmitten des Klirrens von Besteck und Morgenstimmen,
Die erste, wunderbaren Brötchenstücke genießen.
Wir sind zufrieden.